Das Buch ist per sofort erhältlich. Hier findest Du auch „einen Blick hinter die Kulissen“, resp. „einen Blick hinter die Seiten“.
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Danke für dein Interesse an meinem Buch Ich will nicht, dass meine Kinder Idioten werden!
Hier findest du weitere Informationen zum Buch – und ein paar ganz persönliche Gedanken dazu.
Worum geht es im Buch?
Ich will nicht, dass meine Kinder Idioten werden! ist kein klassischer Elternratgeber.
Es ist ein Buch aus der Praxis für die Praxis.
Ich habe mit vielen Menschen Interviews geführt, die täglich mit Kindern zu tun haben: Eltern, Lehrpersonen, Coaches, Schulleitungen – und natürlich Kindern selbst. Daraus ist so etwas wie ein „Best of“ an Werten, Haltungen und Erziehungstipps entstanden.
Aufgelockert wird das Ganze durch viele persönliche Beispiele und Erfahrungen – aus meinem Alltag als Lehrperson und als Vater.
Geschrieben ist das Buch in einer Sprache, die nach Familien-Esstisch klingt und nicht nach Universität.
Entstanden ist ein Buch, das leicht, locker und unterhaltsam daherkommt – aber trotzdem sehr tiefgründig ist.
Mir war wichtig, dass das Buch für jede Leserin und jeden Leser einen echten Mehrwert bietet, zum Nachdenken anregt – und vor allem:
dass man wirklich etwas daraus mitnehmen und lernen kann.
Wie ist das Buch entstanden?
Über viele Monate habe ich meine Gedanken und Ideen gesammelt, aufgeschrieben und gebündelt.
Oft bin ich mitten in der Nacht aufgestanden, um mir etwas zu notieren. Parallel dazu habe ich zahlreiche Interviews geführt.
Besonders inspirierend waren natürlich auch mein eigenes Familienleben und meine Arbeit als Lehrperson auf drei Kontinenten.
Dann kam der eigentliche Schreibprozess. Dabei habe ich eine ganz neue Seite an mir kennengelernt:
Als notorischer Langschläfer bin ich plötzlich morgens um vier Uhr aufgestanden, um am Buch zu schreiben. (Wer mich etwas besser kennt, der weiss: Das ist theoretisch gar nicht möglich!)
Es war dieses Gefühl von: „Ich muss das unbedingt tun.“
Diese Leidenschaft, dieses Feuer für das Thema.
Der Umzug von Thailand nach Ecuador hat den Schreibprozess kurz gebremst –
aber in Ecuador ist er mit voller Wucht zurückgekehrt.
Im Freundeskreis wurde mein Projekt anfangs nicht besonders ernst genommen.
Wenn ich sagte: „Hey, ich schreibe gerade ein Buch“, kam oft die Antwort:
„Ah ja, spannend. Übrigens, hast du diese neue Serie auf Netflix schon gesehen?“
Da wurde mir schnell klar: Bücher schreiben ist nicht sexy.
Fussball, Serien oder Filme sind für viele interessanter.
Das hat mich aber nicht von meinem Weg abgebracht.
Natürlich freue ich mich, wenn das Buch erfolgreich wird – das wünscht sich wohl jede Autorin und jeder Autor.
Was mich aber wirklich angetrieben hat, war die Freude an der Sache und die Motivation, etwas Sinnvolles zu tun – nicht der Wunsch, berühmt oder besonders erfolgreich zu werden.
Ein Newcomer hat es schwer
Niemand wartet auf einen Autoren-Neuling.
Trotz intensiver Bemühungen war es deshalb schwierig, einen Verlag für mein Buch zu finden. Das ist auch der Grund, warum ich es im Self-Publishing herausgebe.
Das hat allerdings seinen Preis:
Ich musste mich selbst um Lektorat, Buchsatz und Marketing kümmern.
(Dabei wollte ich ja eigentlich einfach nur schreiben.)
Dazu kommt ein nicht unerheblicher finanzieller Aufwand – und ein gewisses Risiko.
Lektorat, Buchsatz und Marketing sind alles andere als günstig.
Ich hoffe, dass ich mit den Einnahmen zumindest diese Kosten decken kann.
Alles, was darüber hinausgeht, möchte ich für soziale Zwecke hier in Ecuador spenden –
vor allem für Familien mit tiefem Einkommen.
Schwierigkeiten bei der Entstehung
Mein Ziel war es, das Buch Mitte Februar zu veröffentlichen.
Um alles in Eigenregie rechtzeitig fertigzustellen, stand ich unter enormem Zeitdruck.
Und als Neuling im Buchbusiness musste ich leider auch Lehrgeld bezahlen – finanziell und emotional.
Ein Beispiel:
Besonders stressig wurde es ganz am Schluss, beim Buchsatz (das ist die druckreife Gestaltung des Buches). Ich habe diesen Auftrag online an einen vermeintlich seriösen und erfahrenen Anbieter aus Deutschland vergeben.
Was dann passiert ist, erkläre ich dir mit einem Bild:
Stell dir vor, du bringst deinen neuen Mercedes, den du am Abend dringend brauchst, in eine Autowaschanlage.
Du bezahlst gutes Geld, dir wird eine einwandfreie Arbeit garantiert.
Du hast volles Vertrauen und gönnst dir entspannt einen Kaffee.
Eine Stunde später holst du dein Auto ab –
und statt auf Hochglanz poliert ist es voller Dreck, mit Kratzern und Beulen übersät, und alle vier Reifen sind aufgeschnitten.
Genau das ist – bildlich gesprochen – mit meinem Manuskript passiert.
Der angeblich seriöse Anbieter aus Deutschland war in Wahrheit ein Betrüger aus Nigeria.
Nie hätte ich gedacht, dass es auch im Buchbusiness solche Abzocker gibt.
Zum Glück konnte eine wirklich seriöse und professionelle Person aus Deutschland den Schaden in letzter Minute beheben.
Verkauf und Marketing
Damit das Buch (hoffentlich) auch gelesen wird, muss ich natürlich Werbung dafür machen.
Deshalb bin ich neu auf Instagram (@bewusste.erziehung) und auch auf TikTok aktiv
(ich habe mich lange dagegen gewehrt – aber eben …).
Wenn du mein Buch kaufst, freue ich mich riesig.
Wenn du es weiterempfiehlst oder verschenkst, freut mich das genauso.
Meine Hoffnung ist, dass das Buch zum Beispiel:
- Eltern zur Geburt eines Kindes geschenkt wird
- an Elternabenden empfohlen wird
- von angehenden oder bereits praktizierenden Lehrpersonen gelesen wird
Kurz: Dass es seine Zielgruppe erreicht und etwas Gutes bewirkt.
Eine positive Bewertung bei Amazon hilft mir sehr.
Und wenn du meine Beiträge in den sozialen Medien teilst, ist das ebenfalls eine grosse Unterstützung.
Mein ambitioniertes Ziel sind 500 verkaufte Bücher.
Wenn ich das schaffe, bin ich richtig stolz.
Und wenn nicht, war es trotzdem eine spannende, lehrreiche und bereichernde Erfahrung, die ich nicht missen möchte.
Wenn das Buch den Menschen hilft, die es lesen, hat sich jeder Aufwand gelohnt.
Meine Mission
Ein Zitat aus dem Buch:
«Idioten gibt es genug – kleine und grosse, alte und junge.
Jeden Tag kommen neue dazu. Und die Zahl steigt kontinuierlich.
So ist wenigstens mein Eindruck.
Meine Hoffnung ist es, dem mit diesem Buch ein wenig entgegenzuwirken.
Mein bescheidener Beitrag für eine bessere Welt.»
Meine kleine Mission ist erfüllt, wenn:
- mein Buch dazu beiträgt, dass aus Kindern selbständige, verantwortungsbewusste und glückliche Erwachsene werden
- Familien und Erziehende dank dem Buch weniger Stress und mehr Gelassenheit erleben
- Eltern Antworten auf Fragen finden und dadurch sicherer erziehen
- Streit, Probleme und Konflikte zumindest teilweise vermieden werden können
Mein Grundsatz lautet: Im Kleinen Grosses bewirken.
Ich weiss, dass ich mit diesem Buch nicht die ganze Welt verändern werde.
Wenn ich aber bei einzelnen Menschen eine positive Veränderung anstossen kann, habe ich mein Ziel erreicht.
In diesem Buch steckt nicht nur viel Zeit und Herzblut: Es ist 100 % Silvan Meier – Version 2025/2026.
Ehrlich, persönlich und mit voller Überzeugung.
(ChatGPT habe ich übrigens nur zum Korrigieren von Texten benutzt.)
Ich danke allen, die in irgendeiner Form an diesem Buch mitgewirkt haben.
Und ich danke dir nochmals für dein Interesse, fürs Kaufen, fürs Weiterempfehlen – und hoffentlich auch fürs Lesen.
Alles Gute und herzliche Grüsse aus Ecuador
Silvan

