Über diesen Blog

Warum überhaupt ein Blog?
Im Zeitalter von TikTok, Instagram, KI und Co. wirkt ein Blog fast wie ein Schritt zurück. Wer liest heute noch, wenn es zu allem kurze Videos gibt? Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Für mich sind Videos jedoch oft zu oberflächlich. Das „geschriebene Wort“ hat – zusammen mit ausgewählten Fotos – für mich viel mehr Aussagekraft. Vor allem mehr Tiefe.
Außerdem liebe ich das Schreiben: Meine Erlebnisse, Gedanken und Erfahrungen in Worte zu fassen und damit andere Menschen zu inspirieren, zu erheitern oder vielleicht sogar zu berühren, macht mich glücklich. Seit meiner ersten Weltreise im Jahr 2000 habe ich Freunde und Bekannte regelmäßig mit Reiseberichten „versorgt“. Es ist ein tiefes Bedürfnis in mir, zu erzählen und zu informieren. Woher das kommt? Keine Ahnung. Aber es ist da – und ich kann es nicht ignorieren.


Worum geht es hier?
In meinen Texten möchte ich vom Leben als Expat, Lehrer und Familienvater in Ecuador erzählen. Zugleich möchte ich dieses einzigartige Land bekannter und schmackhafter machen. Ich kenne kein anderes Land, das so vielfältig ist wie Ecuador – und in dem die Menschen so offen und gastfreundlich sind (es sei denn, man begegnet einem Taschendieb). Obwohl ich „erst“ zum achten Mal hier bin, habe ich längst noch nicht alles entdeckt.
Mein Ziel ist es, möglichst viel über meine neue Heimat zu erfahren, zu erleben und in meinen Texten festzuhalten. Dabei geht es um Alltagserlebnisse, Begegnungen und Geschichten von Menschen, die mir begegnen. Denn jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen – und genau die möchte ich sammeln und teilen. Vielleicht gelingt es mir ja sogar, Dich (oder Deine Familie) für eine Ecuador-Reise zu begeistern?


Und noch etwas Persönliches
Ein weiterer Grund für diesen Blog: Ich möchte mit meinen Freunden und Bekannten in Kontakt bleiben. Auf der anderen Seite der Welt ist das gar nicht so einfach. WhatsApp-Nachrichten schreibe ich selten, Telefonieren mag ich nicht (und die Zeitverschiebung macht es ohnehin kompliziert). Ich liebe Begegnungen von Angesicht zu Angesicht – und bis es hoffentlich bald wieder soweit ist, ist dieser Blog meine Art, in Verbindung zu bleiben.


Das Kleingedruckte
Ich schreibe meist in der männlichen Form. Das geschieht ausschliesslich der Lesefreundlichkeit halber – selbstverständlich sind damit immer alle Geschlechter gemeint.
In meinen Berichten möchte ich niemanden ausschliessen, blossstellen oder diskriminieren.
Meine Texte sind subjektiv, spiegeln aber Menschen und Erlebnisse so wahrheitsgetreu wider, wie ich sie selbst erfahren habe. Für inhaltliche Fehler übernehme ich keine Verantwortung – und Dinge ändern sich ohnehin ständig: Preise, Orte oder Gegebenheiten können heute ganz anders sein als zu dem Zeitpunkt, an dem ich darüber geschrieben habe.
Texte und Fotos auf dieser Seite stammen von mir. Sie dürfen nicht ohne meine Zustimmung verwendet werden. Personen, die auf meinen Fotos erscheinen, sind nur mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis fotografiert worden.

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